Handball Champions League: SG Flensburg-Handewitt bei Vive Kielce

SG Flensburg Handewitt - Handball Bundesliga und EHF Champions League Saison 2020-2021 - Copyright: SG Flensburg-Handewitt
SG Flensburg Handewitt – Handball Bundesliga und EHF Champions League Saison 2020-2021 – Copyright: SG Flensburg-Handewitt

Handball Champions League: Die SG Flensburg-Handewitt kämpft in Kielce um den Gruppensieg.

03.03.2021 – PM SGFH / ZEPPI / SPORT4FINAL Group / Frank Zepp:

Handball Champions League: Am letzten Spieltag um den Gruppensieg in der EHF Champions League – diese Chance bot sich der SG Flensburg-Handewitt schon lange nicht mehr. Entsprechend motiviert reisen die Spieler zur abschließenden Auswärtspartie, die am Donnerstag um 18:45 Uhr bei Vive Kielce angepfiffen wird.

Ausnahmsweise in den Corona-Zeiten verzichtet die SG Flensburg-Handewitt auf einen internationalen Tages-Trip. Zum einen, um der Mannschaft eine bessere Vorbereitung zu bieten. Zum anderen kann nur bis Krakau geflogen werden. Die Reststrecke nach Kielce, in etwa 90 Minuten, wird mit dem Bus zurückgelegt. Das wäre bei der frühen Anwurfzeit als Tages-Tour doch sehr stressig geworden.

Die umstrittenen Punktevergaben durch die EHF am letzten Freitag sind kein Thema mehr. Durch die Wertung der Partie in Szeged mit 2:0 Zählern und 10:0 Toren zugunsten der SG Flensburg-Handewitt hat sie in der Staffel A mindestens Rang zwei sicher und kann aus eigener Kraft in Kielce an die Spitze springen. Gegner im Achtelfinale wäre dann der HC PPD Zagreb. Der Gruppenzweite würde auf den RK Celje treffen. Gibt es einen Lieblingsgegner? „Das sind beides unangenehme Gegner“, meinte Coach Maik Machulla. „Aber wir wollen Gruppensieger werden, das ist unser Ziel.“ Also Zagreb.

Die letzten Tage verliefen etwas anders als ursprünglich geplant – wegen der Absage der Szeged-Reise. „Normalerweise ärgert man sich, wenn man viel Zeit in die Vorbereitung investiert und dann die Arbeit für nichts zu gebrauchen ist“, erzählte Maik Machulla. „Aber ich habe schon beim Abschluss-Training gemerkt, dass einigen unserer Spieler eine Pause ganz gelegen kommen würde.“ Die anderen erhielten für den Sonntag ein individuelles Programm. Am Montag war ohnehin frei. Am Dienstag und am heutigen Mittwoch folgten zwei Übungseinheiten.

Neben den Dauerverletzten blieb Marius Steinhauser in Flensburg. Er war im Training mit dem Fuß umgeknickt. Seine Teamkollegen müssen in Kielce vor allem vor Trainer-Sohn Alex Dujshebaev auf der Hut sein. Das Rückraumass kann entscheidende Nadelstiche setzen. Besonders motivierte dürfte auch der ehemalige THW-Keeper Andreas Wolff sein. Im September siegte die SG Flensburg-Handewitt hauchdünn mit 31:30, damals ohne Kreisläufer.

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